Jeder Kanal bildet definierte Zellspannungen sowie Stromfluss beim Laden und Entladen nach.
N8336 – Batteriesimulator mit 16 isolierten Kanälen
Für präzise Zellspannungsprofile und Ruhestrommessungen in kompakten Mehrkanal-Prüfständen.
Getrennte Hoch- und Niedrigstrommessbereiche verbinden den Betrieb bis in den Amperebereich mit einer Auflösung von 10 nA im 1-mA-Bereich. Dadurch lassen sich dynamische Kanalströme und sehr kleine Ruheströme innerhalb derselben Prüfkonfiguration zuverlässig erfassen.
Kapazität, Spannung, Stromgrenzen, Innenwiderstand und Verweilzeiten lassen sich in mehrstufigen Prüfabläufen programmieren.
Drei Standardschnittstellen unterstützen Fernsteuerung, automatisierte Prüfsequenzen und die Integration in ATE-Systeme.
Die Kommunikationsreaktion des vollständigen Kanalsatzes beträgt höchstens 10 ms.
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Beschreibung
N8336-06-01 Ultra-hochpräziser 16-Kanal-Batteriesimulator, 6 V, 1 A, 6 W je Kanal, 2 HE
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Leistung [P]
6
|
Spannung [V]
6
|
Strom [A]
1
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Technische Daten
Batteriesimulator Art
> 10 Kanäle
Bauform
Standard 19"
Bauhöhe in HE
2
Kanalanzahl je Gerät
16
Kommunikation
CANopen
ModBus
SCPI
RS485
CAN
LAN
max. Leistung je Kanal
15
6
max. Spannung je Kanal
5
6
max. Strom je Kanal
3
1
Produktkategorie
Batteriezellensimulatoren
Uni-/Bidirektional
Unidirektional
|
Beschreibung
N8336-05-03 Ultra-hochpräziser 16-Kanal-Batteriesimulator, 5 V, 3 A, 15 W je Kanal, 2 HE
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Leistung [P]
15
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Spannung [V]
5
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Strom [A]
3
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Technische Daten
Batteriesimulator Art
> 10 Kanäle
Bauform
Standard 19"
Bauhöhe in HE
2
Kanalanzahl je Gerät
16
Kommunikation
CANopen
ModBus
SCPI
RS485
CAN
LAN
max. Leistung je Kanal
15
6
max. Spannung je Kanal
5
6
max. Strom je Kanal
3
1
Produktkategorie
Batteriezellensimulatoren
Uni-/Bidirektional
Unidirektional
N8336 im Überblick
Für BMS-, CMS- und Elektroniktests stehen zwei programmierbare Modellvarianten zur Verfügung. Das N8336-06-01 liefert je Kanal bis zu 6 V, 1 A und 6 W, während das N8336-05-03 bis zu 5 V, 3 A und 15 W bereitstellt. Beide Ausführungen integrieren 16 voneinander isolierte Kanäle in einem 19-Zoll-Gehäuse mit 2 HE. Die Kanäle arbeiten als präzise Zellspannungsquellen und unterstützen zusätzlich Lade-, SOC- und Sequenzprüfungen. Ein separater Messbereich bis 1 mA ermöglicht die Erfassung sehr kleiner Ströme mit einer Auflösung von 10 nA. Spannungssollwerte und Rücklesewerte besitzen eine Auflösung von 10 µV. LAN, isoliertes RS485 und CAN ermöglichen die Einbindung in automatisierte Prüfstände. Typische Einsatzfelder sind Batteriemanagementsysteme, Zellüberwachung, tragbare Elektronik, Energiespeicher und die Kalibrierung mehrkanaliger Spannungserfassungssysteme.
Zentrale Vorteile
Präzise Spannungsvorgabe
Eine Auflösung von 0,01 mV sowie eine Einstell- und Messgenauigkeit von 0,001 % + 0,1 mV unterstützen genaue Zellspannungstests.
Messung kleiner Ruheströme
Der zusätzliche Messbereich bis 1 mA erfasst kleine Standby- und Ruheströme mit einer Auflösung von 0,01 µA.
Hohe Kanaldichte
Bis zu 16 Prüfkanäle in einem kompakten 19-Zoll-Gerät reduzieren Geräteanzahl, Rackbedarf und Verdrahtungsaufwand.
Schneller Spannungsanstieg
Die Ausgangsspannung erreicht den neuen Arbeitspunkt ohne und mit Last innerhalb von höchstens 25 ms.
Isolierte Prüfkanäle
Die Kanaltrennung unterstützt mehrzellige Prüfanordnungen und die Reihenschaltung einzelner Zellspannungen.
Langzeitstabile Sollwerte
Eine Langzeitstabilität von 40 ppm pro 1.000 Stunden unterstützt reproduzierbare Mess- und Validierungsaufgaben.
Funktionsprinzip der Batteriesimulation
Jeder Kanal erzeugt eine separat einstellbare Zellspannung und überwacht Spannung, Strom und Leistung. Stromgrenzen schützen den definierten Prüfpunkt vor unerwünschten Lastzuständen. Für realitätsnähere Zellmodelle kann zusätzlich ein simulierter Innenwiderstand zwischen 0 und 100 mΩ berücksichtigt werden.
Geregelter Quellenbetrieb
Im Source-Modus arbeitet der ausgewählte Kanal als Konstantspannungsquelle mit programmierbarer Ausgangsstrombegrenzung und automatischer Bereichswahl.
Lade- und Entladesimulation
Der Charge-Modus bildet Stromfluss in beide Richtungen sowie den Spannungsabfall am einstellbaren Zellinnenwiderstand nach.
Kapazitätsabhängige Kennlinie
Kapazität, Leerlaufspannung, Stromgrenzen und Innenwiderstand können schrittweise hinterlegt und während eines SOC-Tests abgearbeitet werden.
Zeitgesteuerte Zellprofile
Sequenzen verändern Spannung, Strombegrenzung und Innenwiderstand automatisch nach definierten Verweilzeiten und Wiederholungen.
Modelle und technische Daten
Die Modellwahl richtet sich primär nach der erforderlichen Zellspannung und dem maximalen Kanalstrom. Beide Geräte verfügen über dieselbe Kanalzahl, dieselben programmierbaren Funktionen und vergleichbare Spannungsgenauigkeiten.
| Merkmal | N8336-06-01 | N8336-05-03 |
|---|---|---|
| Kanäle | 16 | 16 |
| Spannungsbereich pro Kanal | 0 bis 6 V | 0 bis 5 V |
| Maximalstrom pro Kanal | 1 A | 3 A |
| Leistung pro Kanal | 6 W | 15 W |
| Hochstrom-Messbereich | 0 bis 1 A | 0 bis 3 A |
| Niedrigstrom-Messbereich | 0 bis 1 mA | 0 bis 1 mA |
| Spannungsauflösung | 0,01 mV | 0,01 mV |
| Spannungsgenauigkeit bei 23 ± 5 °C | 0,001 % + 0,1 mV | 0,001 % + 0,1 mV |
| Stromauflösung im Hochstrombereich | 0,01 mA | 0,01 mA |
| Stromauflösung im Niedrigstrombereich | 0,01 µA | 0,01 µA |
| Stromgenauigkeit im Hochstrombereich bei 23 ± 5 °C | 0,001 % + 0,5 mA | 0,001 % + 1,5 mA |
| Stromgenauigkeit im Niedrigstrombereich bei 23 ± 5 °C | 0,001 % + 0,5 µA | 0,001 % + 0,5 µA |
| Spannungsrippel und Rauschen, 20 Hz bis 20 MHz | ≤2 mV RMS | ≤2 mV RMS |
| Spannungstemperaturkoeffizient | 10 ppm/°C | 10 ppm/°C |
| Stromtemperaturkoeffizient | 20 ppm/°C | 20 ppm/°C |
| Langzeitstabilität | 40 ppm/1.000 h | 40 ppm/1.000 h |
Dynamik und Regelverhalten
Eine kurze Anstiegszeit unterstützt schnelle Änderungen von Zellspannungssollwerten und reduziert Wartezeiten in automatisierten Prüfsequenzen. Das geringe Ausgangsrauschen bildet eine ruhige DC-Zellspannung ohne überlagerte Netz- oder Schaltfrequenzanteile nach.
| Dynamikwert | N8336-06-01 | N8336-05-03 |
|---|---|---|
| Spannungsanstiegszeit, 10 bis 90 %, ohne Last | ≤25 ms | ≤25 ms |
| Spannungsanstiegszeit, 10 bis 90 %, unter Volllast | ≤25 ms | ≤25 ms |
| Spannungsabfallzeit, 90 bis 10 %, ohne Last | ≤3 s | ≤3 s |
| Spannungsabfallzeit, 90 bis 10 %, unter Volllast | ≤30 ms | ≤10 ms |
Die Abfallzeit hängt deutlich vom Lastzustand ab. Bei dynamischen Prüfungen sollte die vorhandene Last beziehungsweise Stromaufnahme des Prüflings daher bei der zeitlichen Auslegung des Testablaufs berücksichtigt werden.
Betriebsarten und programmierbare Funktionen
| Funktion | Konfiguration | Praktischer Einsatz |
|---|---|---|
| Source | Konstantspannung, Strommessbereich und Ausgangsstromgrenze | Versorgung einzelner BMS- oder CMS-Messeingänge mit einer definierten Zellspannung. |
| Charge | Spannung, Stromgrenze und simulierter Innenwiderstand von 0 bis 100 mΩ | Nachbildung des elektrischen Verhaltens einer Zelle beim Laden und Entladen. |
| SOC Edit und SOC Test | Bis zu 8 Dateien mit jeweils bis zu 200 Schritten | Simulation kapazitätsabhängiger Änderungen von Zellspannung und Innenwiderstand. |
| SEQ Edit und SEQ Test | Bis zu 10 Dateien mit jeweils bis zu 600 Schritten, Verweilzeiten und Schleifen | Automatische Spannungsprofile, Grenzwertwechsel und wiederholbare Funktionstests. |
| Graph | Grafische Darstellung der laufenden Messwerte | Beobachtung dynamischer Spannungs- und Stromverläufe während des Tests. |
| All CH | Gemeinsame Übersicht über Spannung, Strom, Leistung und Kanalstatus | Schnelle Kontrolle vollständiger Mehrkanal-Prüfkonfigurationen. |
Typische Anwendungen
Die hohe Kanaldichte und die Kombination aus Zellspannungsvorgabe, Strommessung und programmierbaren Profilen unterstützen Entwicklung, Validierung und Produktion mehrkanaliger elektronischer Systeme.
BMS-Prüfung für Automotive und E-Mobility
Simulierte Zellspannungen versorgen die Messeingänge des Batteriemanagementsystems und ermöglichen reproduzierbare Plausibilitäts-, Grenzwert- und Balancingtests.
Zellüberwachungs- und CMS-Systeme
Mehrere isolierte Kanäle bilden einen vollständigen Zellstack nach und prüfen die Erfassung vieler Einzelspannungen parallel.
Batteriesysteme für UAV, Drohnen und eVTOL
SOC- und Sequenzprofile prüfen Zellüberwachung, Grenzwerterkennung und Reaktionen auf dynamische Spannungsverläufe in leichten Energiespeichern.
Tragbare Unterhaltungselektronik
Die Kombination aus präziser Spannungsvorgabe und Niedrigstrommessung unterstützt Tests an Smartphones, Bluetooth-Kopfhörern, Smartwatches und Elektrowerkzeugen.
Produktion und End-of-Line-Test
Die schnelle Mehrkanalsteuerung ermöglicht parallele Prüfungen mehrerer Baugruppen sowie automatisierte Sollwert- und Grenzwertabläufe.
Kalibrierung von Spannungserfassungssystemen
Präzise, einzeln einstellbare Kanäle dienen als Referenzsignale für Mehrkanal-Spannungsmessgeräte und Brennstoffzellen-Monitore.
Schnittstellen, Software und Automatisierung
Die N8336-Serie lässt sich lokal über Bildschirm, Tasten und Drehgeber oder ferngesteuert innerhalb eines automatisierten Prüfstands bedienen. Für mehrkanalige Tests stehen Geräteübersichten, Echtzeitkurven und programmierbare Abläufe zur Verfügung.
| Funktion | Ausführung | Integrationsnutzen |
|---|---|---|
| LAN | Standardschnittstelle, Standard-IP-Adresse 192.168.0.123 | Netzwerkbasierte Fernsteuerung und Einbindung in PC-gestützte Prüfsysteme. |
| RS485 | Isolierte Standardschnittstelle, Baudraten von 9.600 bis 115.200 Baud | Robuste Buskommunikation mit einstellbarer Geräteadresse. |
| CAN | Standardschnittstelle mit einstellbarer CAN-ID, Baudrate und zyklischem Daten-Upload | Integration in CAN-basierte Entwicklungs-, Produktions- und BMS-Prüfumgebungen. |
| Fernsteuerbefehle | Programmierbare Befehle für Source-, Charge-, SOC- und SEQ-Funktionen | Automatisierung von Sollwerten, Dateiauswahl, Kanalstatus und Messwertabfragen. |
| PC-Anwendungssoftware | Mehrkanalbedienung, automatische Tests und grafische Messwertdarstellung | Zentrale Bedienung komplexer Prüfabläufe mit mehreren Kanälen oder Geräten. |
| Abtastgeschwindigkeit | Schnell 10 ms, Mittel 120 ms oder Langsam 480 ms | Anpassung der Messwertaktualisierung an dynamische Tests oder ruhige Langzeitmessungen. |
| Kommunikationsreaktion | ≤10 ms für den vollständigen 16-Kanal-Satz | Kurze Steuerungs- und Abfragezyklen in automatisierten Mehrkanaltests. |
Serienbetrieb und Skalierung
Die isolierten Kanäle können zur Nachbildung mehrzelliger Batteriestränge in Reihe geschaltet werden. Zusätzlich lassen sich mehrere Geräte in eine gemeinsame Prüfkonfiguration integrieren und über die Anwendungssoftware fernsteuern. Dadurch können Zellstacks mit mehr als 16 Messpunkten aufgebaut werden, ohne die einzelnen Kanalparameter manuell einstellen zu müssen.
Die zulässige Gesamtspannung einer Reihenschaltung muss projektspezifisch anhand der Isolationswerte, der Erdbezüge, der Verdrahtung und der Anforderungen des Prüflings ausgelegt werden. Für längere Zellstrings empfiehlt sich eine Prüfung des vollständigen Anschluss- und Sicherheitskonzepts.
Installation und Infrastruktur
| Installationsmerkmal | Anforderung |
|---|---|
| Bauform | 19 Zoll, 2 HE |
| Abmessungen | 88 × 482 × 557 mm einschließlich Griffen |
| Nettogewicht | ca. 20 kg |
| AC-Eingang | Einphasig, 220 V AC ±10 %, weniger als 2 A, 47 bis 63 Hz |
| Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C |
| Lagertemperatur | −20 bis 60 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5 bis 90 % RH, nicht kondensierend |
| Aufstellungshöhe | unter 2.000 m |
| Atmosphärischer Druck | 80 bis 110 kPa |
| Gerätesicherung | 250 V, 10 A, 20 × 5 mm, Keramiksicherung |
| Kühlung | Luftkühlung; Zu- und Abluftöffnungen müssen frei bleiben. |
Isolation und sicherer Betrieb
| Merkmal | Wert oder Anforderung |
|---|---|
| Isolation Ausgang gegen Erde | 1.000 V DC |
| Isolation zwischen Kanälen | 500 V DC |
| Maximale Spannung am Kanalanschluss | Das 1,5-Fache der jeweiligen Kanalnennspannung darf nicht überschritten werden. |
| Maximaler Strom am Kanalanschluss | Der jeweilige Kanalnennstrom darf nicht überschritten werden. |
| Schutzleiter | Das Gerät muss vor dem Betrieb zuverlässig mit dem Schutzleiter verbunden werden. |
| Service | Das Gehäuse darf ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal geöffnet und gewartet werden. |
Vor dem Anschließen des Prüflings müssen Kanalspannung, Stromgrenzen, Polarität und Erdbezüge geprüft werden. Sicherungen dürfen nur im spannungsfreien Zustand und durch Sicherungen derselben Spezifikation ersetzt werden.
FAQ zur N8336-Serie
Welches Modell eignet sich für höhere Zellspannungen?
Das N8336-06-01 erreicht bis zu 6 V und 1 A pro Kanal. Das N8336-05-03 ist für bis zu 5 V und höhere Ströme bis 3 A pro Kanal ausgelegt.
Kann die N8336-Serie Lade- und Entladezustände simulieren?
Ja. Source- und Charge-Modus bilden definierte Zellspannungen sowie Stromfluss beim Laden und Entladen nach.
Lassen sich sehr kleine Ruheströme messen?
Ja. Der separate Messbereich von 0 bis 1 mA bietet eine Auflösung von 0,01 µA beziehungsweise 10 nA.
Wie viele Schritte können programmiert werden?
SOC-Profile unterstützen bis zu 200 Schritte pro Datei. SEQ-Profile ermöglichen bis zu 600 Schritte pro Datei einschließlich Verweilzeiten und Schleifen.
Können mehrere Kanäle in Reihe geschaltet werden?
Ja. Die isolierten Kanäle unterstützen Reihenschaltungen für mehrzellige Batteriestränge. Die zulässige Gesamtspannung muss für den jeweiligen Prüfaufbau ausgelegt werden.
Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung?
LAN, isoliertes RS485 und CAN gehören zur Standardausstattung. Darüber lassen sich Kanäle, Sollwerte, Testprofile und Messwertabfragen automatisieren.
Ist das Gerät für 19-Zoll-Prüfschränke geeignet?
Ja. Das Gehäuse besitzt eine Breite von 482 mm und eine Höhe von 2 HE. Die Gerätetiefe beträgt 557 mm.
Wie schnell kann die Zellspannung verändert werden?
Die Spannungsanstiegszeit beträgt ohne Last und unter Volllast höchstens 25 ms. Die Abfallzeit hängt vom Modell und vom Lastzustand ab.
Technische Beratung und Projektanfrage
Sie planen einen BMS-, CMS-, Batterie- oder Elektronikprüfstand und möchten Kanalzahl, Spannungsbereich, Strombereich oder Reihenschaltung abstimmen?
ET System unterstützt Sie bei der Modellauswahl, der Auslegung des Zellstacks, der Schnittstellenintegration und der Einbindung in automatisierte Prüfabläufe.
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