CC, CV, CR und CP werden durch die kombinierten Modi CVCC, CRCC, CPCC und CVCR ergänzt.
N61200 – Mehrkanal-DC-Last bis 300 W je Kanal
Für kompakte Prüfplätze mit mehreren unabhängigen Prüflingen.
Das Halb-19-Zoll-Gehäuse bündelt je nach Modell zwei oder vier Lastkanäle auf 2 HE. Duale Bereiche für Spannung, Strom, Widerstand und Leistung verbinden feine Auflösung mit vollständiger Nennbereichsabdeckung und erleichtern präzise Messungen bei unterschiedlich dimensionierten Prüflingen.
CCD, CVD, CRD und CPD arbeiten kontinuierlich, impulsgesteuert oder per Toggle mit CC-Dynamik bis 30 kHz.
Die Standardkommunikation unterstützt Modbus RTU, SCPI und TCP/IP für automatisierte Prüf- und Produktionssysteme.
Je zwei Kanäle lassen sich zu zwei unabhängigen Einheiten mit jeweils 60 A und 300 W zusammenschalten.
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Beschreibung
N61204-150-30 Mehrkanal-programmierbare DC-Last, 4 Kanäle, 150 W pro Kanal, 150 V, 30 A, 2 HE / Half-19"
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Leistung [P]
150
|
Spannung [V]
150
|
Strom [A]
30
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Technische Daten
Bauhöhe in HE
2
DC Last Art
Tischgerät
Mehrkanal
Kanalanzahl
Mehrkanal
max. Leistung (W)
300
150
max. Spannung (V)
150
max. Strom (A)
30
60
Produktkategorie
Elektronisch DC Last
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Beschreibung
N61202-150-60 Mehrkanal-programmierbare DC-Last, 2 Kanäle, 300 W pro Kanal, 150 V, 60 A, 2 HE / Half-19"
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Leistung [P]
300
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Spannung [V]
150
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Strom [A]
60
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Technische Daten
Bauhöhe in HE
2
DC Last Art
Tischgerät
Mehrkanal
Kanalanzahl
Mehrkanal
max. Leistung (W)
300
150
max. Spannung (V)
150
max. Strom (A)
30
60
Produktkategorie
Elektronisch DC Last
N61200 im Überblick
Die N61200 Serie umfasst zwei kompakte elektronische Mehrkanal-Lasten für die Prüfung von Stromversorgungen, Wandlern, Ladegeräten, Energiespeichern und elektronischen Baugruppen. Das N61204-150-30 stellt vier unabhängig nutzbare Kanäle mit jeweils 150 V, 30 A und 150 W bereit. Das N61202-150-60 arbeitet mit zwei Kanälen zu jeweils 150 V, 60 A und 300 W. Beide Modelle sind in einem 2-HE-Gehäuse mit halber 19-Zoll-Breite aufgebaut. Spannung, Strom, Widerstand und Leistung besitzen jeweils zwei Einstell- und Messbereiche. Dadurch lassen sich kleine Signale mit feiner Auflösung erfassen, ohne auf den vollständigen Nennbereich verzichten zu müssen. Neben statischen und dynamischen Lastbetriebsarten stehen automatisierte Sequenzen, Schutzfunktionstests, Entladeprüfungen, LED-Simulation sowie Messungen von Lastregelung, Schaltzeiten und Restwelligkeit zur Verfügung.
Zentrale Vorteile
Kompakte Kanaldichte
Zwei oder vier Lastkanäle in einem 2-HE-Halbbreitengehäuse reduzieren den Platzbedarf in Labor-, ATE- und Produktionssystemen.
Niedrige Mindestspannung
Der Lastbetrieb beginnt ab 0,5 V bei 3 A beziehungsweise 6 A und unterstützt Prüfungen von Niederspannungswandlern und Energiespeichern.
Zwei Messbereiche
Separate Bereiche für Spannung, Strom, Widerstand und Leistung verbinden hohe Auflösung mit der Nutzung des vollständigen Kanalbereichs.
Remote Sense
Separate S+/-Leitungen erfassen die Spannung direkt am Prüfling und reduzieren den Einfluss von Leitungs- und Kontaktspannungsabfällen.
Schnelle CC-Lastwechsel
Dynamische Konstantstromprofile bis 30 kHz unterstützen die Untersuchung des transienten Verhaltens von Netzteilen und DC/DC-Wandlern.
Integrierte Prüfroutinen
OCP-, OPP- und OVP-Tests sowie Zeit-, Lastregelungs-, Entlade- und Restwelligkeitsmessungen reduzieren zusätzliche Messgeräte und Programmieraufwand.
Funktionsprinzip der Mehrkanal-DC-Last
Jeder Kanal nimmt einen definierten Strom vom angeschlossenen Prüfling auf und misst gleichzeitig Eingangsspannung, Strom und Leistung. Die entstehende Verlustwärme wird über die integrierte Luftkühlung abgeführt. Die Kanäle können unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Sollwerten und Betriebsarten arbeiten.
Strom- und Spannungsregelung
Im CC-Modus bleibt der aufgenommene Strom konstant. Im CV-Modus regelt die Last ihren Strom so, dass die Eingangsspannung dem Sollwert folgt.
Widerstands- und Leistungsbetrieb
CR bildet einen definierten elektrischen Widerstand nach. CP hält die aufgenommene Leistung bei veränderlicher Eingangsspannung konstant.
Kombinierte Kennlinien
CVCC, CRCC und CPCC ergänzen die jeweilige Hauptregelung um eine Strombegrenzung und ermöglichen kontrollierte Übergänge zwischen Kennlinienbereichen.
Spannungs-Widerstands-Kombination
CVCR kombiniert Spannungs- und Widerstandsgrenzen und unterstützt definierte Einschalt- und Belastungskennlinien ohne separate Von-Steuerung.
Modelle, Leistungsbereich und technische Kennlinie
Beide Modelle arbeiten bis 150 V pro Kanal. Die Auswahl erfolgt vor allem anhand der benötigten Kanalzahl, des maximalen Stroms und der Leistung je Prüfling.
| Modell | Kanäle | Spannung je Kanal | Strom je Kanal | Leistung je Kanal | Mindestbetriebsspannung |
|---|---|---|---|---|---|
| N61204-150-30 | 4 | 150 V | 30 A | 150 W | 0,5 V bei 3 A / 1,2 V bei 30 A |
| N61202-150-60 | 2 | 150 V | 60 A | 300 W | 0,5 V bei 6 A / 1,2 V bei 60 A |
| Funktion | N61204-150-30 | N61202-150-60 |
|---|---|---|
| CV-Bereiche | 0 bis 15 V / 0 bis 150 V | 0 bis 15 V / 0 bis 150 V |
| CC-Bereiche | 0 bis 3 A / 0 bis 30 A | 0 bis 6 A / 0 bis 60 A |
| CP-Bereiche | 0 bis 15 W / 0 bis 150 W | 0 bis 30 W / 0 bis 300 W |
| CR-Bereiche | 1 Ω bis 15 kΩ / 0,1 Ω bis 1,5 kΩ | 1 Ω bis 7,5 kΩ / 0,1 Ω bis 0,75 kΩ |
Die CV-Programmier- und Messgenauigkeit beträgt bei 23 ± 5 °C jeweils 0,025 % + 0,025 % vom Endwert. Im CC-Betrieb gelten je nach Bereich 0,05 % + 0,05 % beziehungsweise 0,03 % + 0,05 % vom Endwert. Die CP-Programmier- und Messgenauigkeit beträgt 0,1 % + 0,1 % vom Endwert.
Dynamik und Regelverhalten
Dynamische Prüfungen stehen für Strom, Spannung, Widerstand und Leistung zur Verfügung. Die Modi Continuous, Pulse und Toggle ermöglichen periodische Lastwechsel, einzelne triggergesteuerte Impulse oder eine Umschaltung zwischen zwei Lastwerten. Stromanstiegs- und Stromabfallgeschwindigkeit sind programmierbar; im CV-Betrieb lässt sich die Reaktionsgeschwindigkeit des Spannungsregelkreises an den Prüfling anpassen.
| Dynamikparameter | N61204-150-30 | N61202-150-60 |
|---|---|---|
| Maximale CC-Dynamik | Bis 30 kHz | Bis 30 kHz |
| Strom-Slew-Rate, niedriger Bereich | 0,001 bis 100 A/ms | 0,001 bis 200 A/ms |
| Strom-Slew-Rate, hoher Bereich | 0,001 bis 2.000 A/ms | 0,001 bis 4.000 A/ms |
| Zeitbereich der Laststufen | 0,016 ms bis 60.000 s | 0,016 ms bis 60.000 s |
| Zeitauflösung | 1 µs / 1 ms | 1 µs / 1 ms |
Betriebsarten und programmierbare Funktionen
| Betriebsart | Funktion | Typische Prüfaufgabe |
|---|---|---|
| CC | Konstanter Eingangsstrom | Belastungs- und Regeltests von Netzteilen und Wandlern |
| CV | Konstante Spannung am Lasteingang | Prüfung strombegrenzter Quellen und Ladefunktionen |
| CR | Nachbildung eines definierten Widerstands | Ohmsche Lastkennlinien und Einschaltverhalten |
| CP | Konstante aufgenommene Leistung | Elektronische Baugruppen mit leistungsbestimmtem Verbrauch |
| CVCC | CV-Regelung mit Strombegrenzung | Übergänge zwischen Spannungs- und Stromregelung |
| CRCC | CR-Regelung mit Strombegrenzung | Kontrolliertes Einschalten ohne unerwünschte Überstromauslösung |
| CPCC | CP-Regelung mit Strombegrenzung | Leistungsprofile mit definiertem maximalem Strom |
| CVCR | Kombinierte Spannungs- und Widerstandskennlinie | Definierte Aktivierung abhängig von der Eingangsspannung |
Sequenz- und Autotest
Bis zu zehn Testdateien mit jeweils maximal 50 Schritten steuern wechselnde Betriebsarten, Sollwerte, Haltezeiten und Grenzwertprüfungen.
Entladeprüfung
Batterien und Superkondensatoren werden mit definiertem Strom entladen. Spannung, Zeit oder entnommene Kapazität können den Test beenden.
LED-Simulation
Eine einstellbare Vorwärtsspannung und ein differentieller Widerstandsanteil bilden das Verhalten einer LED am gewählten Arbeitspunkt nach.
Schutzschwellentests
OCP-, OPP- und OVP-Prüfroutinen ermitteln Auslösewerte und bei der OVP-Prüfung zusätzlich die Reaktionszeit des Prüflings.
Zeit- und Lastregelungsmessung
Schalt-, Halte- und Anstiegszeiten sowie die Ausgangsspannungsänderung zwischen unterschiedlichen Lastpunkten lassen sich direkt erfassen.
Speichern und Abrufen
Zwanzig Parametersätze für CC, CV, CR, CP und dynamische Tests können im Gerät gespeichert und schnell wieder aufgerufen werden.
Typische Anwendungen
Die unabhängigen Kanäle und die integrierten Prüfabläufe unterstützen sowohl parallele Einzelprüfungen als auch automatisierte Funktionstests.
Netzteile und DC/DC-Wandler
CC-, CV-, CR- und CP-Betrieb belasten Ausgangsstufen statisch oder dynamisch und unterstützen Regelungs-, Schutz- und Lastsprungtests.
Schnellladeadapter und Mobilgeräte
Das optionale Schnelllademodul prüft unterstützte USB-PD-, QC-, PE-, FCP-, SCP-, AFC- und VOOC-Ladeprotokolle einschließlich CC1/CC2.
LED-Treiber
Der LED-Modus bildet Vorwärtsspannung und differentiellen Widerstand nach und ermöglicht Belastungs- sowie Restwelligkeitsprüfungen an LED-Netzteilen.
Batterien und Superkondensatoren
Entladevorgänge werden bei Erreichen einer Grenzspannung, einer vorgegebenen Dauer oder einer definierten entnommenen Kapazität beendet.
Prüflösungen für Automotive und E-Mobility
Kabelsätze, Steckverbinder, Sicherungen, Relais und elektrische Verteiler lassen sich mit definierten Last- und Schutzprofilen prüfen.
Prüfstände für Produktion und End-of-Line-Test
Mehrere Kanäle, automatische Sequenzen, Grenzwertprüfungen und Fernsteuerung unterstützen reproduzierbare Serienprüfungen und ATE-Systeme.
Schnittstellen, Software und Automatisierung
| Schnittstelle oder Funktion | Ausführung | Technische Nutzung |
|---|---|---|
| LAN | Standard | RJ45-Netzwerkanschluss für Fernsteuerung, Gerätekonfiguration und PC-Software |
| RS485 | Standard | Serielle Kommunikation mit einstellbarer Baudrate und Parität |
| Kommunikationsprotokolle | Standard | Modbus RTU, SCPI und TCP/IP |
| Externer Trigger | Standard | 5-V-TTL-Eingang für Toggle- und Hold-Steuerung sowie triggerabhängige Lastprofile |
| Remote Sense | Standard | Separate S+/-Anschlüsse zur Spannungsmessung direkt am Prüfling |
| PC-Software | Standard | Gerätesuche, IP-Konfiguration, Fernbedienung, Parametrierung und Messdatenaufzeichnung über LAN |
| Schnelllade-Testmodul | Optional | USB PD 2.0/3.0/3.1, QC 2.0/3.0/4.0+, PE+/PE+2.0, FCP, SCP, AFC und VOOC |
Die Kommunikationsantwortzeit beträgt maximal 5 ms. Die PC-Software unterstützt neben der Gerätesteuerung auch die Aufzeichnung und spätere Auswertung gespeicherter Messdaten.
Kanalparallelbetrieb und Skalierung
Beim N61204-150-30 können jeweils zwei benachbarte Kanäle zu einer gemeinsamen Lasteinheit zusammengeschaltet werden. Die Eingangsspannung bleibt auf 150 V begrenzt, während sich Strom- und Leistungsfähigkeit addieren.
| Konfiguration | Verfügbare Einheiten | Werte je Einheit | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| N61204, unabhängige Kanäle | 4 | 150 V / 30 A / 150 W | Vier getrennt parametrierbare Lastkanäle |
| N61204, Kanalpaarung | 2 | 150 V / 60 A / 300 W | CH1 + CH2 sowie CH3 + CH4 bilden zwei unabhängige Paare |
| N61202 | 2 | 150 V / 60 A / 300 W | Zwei leistungsstärkere Einzelkanäle |
Im Parallelmodus des N61204 werden für das erste Kanalpaar die Mess- und Schnellladeanschlüsse von Kanal 1 und für das zweite Paar die entsprechenden Anschlüsse von Kanal 3 verwendet. Die zugehörigen Anschlüsse der jeweils zweiten Kanäle sind in diesem Betriebszustand deaktiviert.
Installation und Infrastruktur
| Anforderung | Technische Angabe |
|---|---|
| AC-Versorgung | 110 V oder 220 V AC, einphasig, Umschaltung an der Geräterückseite |
| Netzfrequenz | 47 bis 63 Hz |
| AC-Eingangsstrom | Maximal 1 A bei 110 V beziehungsweise 220 V AC |
| Netzanschluss | Dreipoliger Anschluss mit Schutzleiter; zuverlässige PE-Verbindung erforderlich |
| Kühlung | Integrierte Luftkühlung; Luftein- und Luftauslässe müssen frei bleiben |
| Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C; bei erhöhter Umgebungstemperatur ist die Leistungsreduzierung zu berücksichtigen |
| Lagertemperatur | -20 bis 60 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5 bis 90 % RH, nicht kondensierend |
| Höhenlage | Unter 2.000 m |
| Luftdruck | 80 bis 110 kPa |
| Abmessungen | 88 × 214 × 450,5 mm, 2 HE und halbe 19-Zoll-Breite |
| Nettogewicht | Ca. 6,7 kg |
Elektrische Verbindungen dürfen nur im ausgeschalteten Zustand hergestellt werden. Polarität, Kabelquerschnitt und Stromtragfähigkeit sind vor dem Anschluss zu prüfen. Bei Geräten mit optionalem Schnelllademodul dürfen der QC-Port und der reguläre Plus-/Minus-Lasteingang nicht gleichzeitig verwendet werden.
Schutz- und Sicherheitsfunktionen
Programmierbare Grenzwerte
OVP, OCP und OPP überwachen Spannung, Strom und Leistung. Beim Erreichen eines eingestellten Schutzwerts wird die Belastung abgeschaltet.
Übertemperaturschutz
Die interne Temperaturüberwachung beendet den Lastbetrieb, wenn die zulässige Gerätetemperatur überschritten wird.
Verpolungserkennung
Eine erkannte umgekehrte Eingangsspannung wird als Fehler angezeigt. Die korrekte Polarität muss vor dem Betrieb sichergestellt werden.
Automatische Aktivierung
Von und Voff definieren spannungsabhängige Ein- und Ausschaltschwellen. Zusätzlich kann eine maximale Belastungsdauer eingestellt werden.
Eingangsspannungen oberhalb des 1,1-Fachen der Nennspannung können das Gerät dauerhaft beschädigen. Der Prüfling muss daher innerhalb des Spannungs-, Strom- und Leistungsbereichs des gewählten Kanals betrieben werden.
FAQ zur N61200 Serie
Welches Modell eignet sich für vier Prüflinge?
Das N61204-150-30 besitzt vier unabhängige Kanäle mit jeweils 150 V, 30 A und 150 W.
Welches Modell bietet 60 A pro Kanal?
Das N61202-150-60 stellt zwei Kanäle mit jeweils 150 V, 60 A und 300 W bereit.
Können die Kanäle parallelgeschaltet werden?
Beim N61204 lassen sich CH1 und CH2 sowie CH3 und CH4 zu zwei unabhängigen Einheiten mit jeweils 60 A und 300 W koppeln.
Welche statischen Lastbetriebsarten stehen zur Verfügung?
Unterstützt werden CC, CV, CR, CP sowie die kombinierten Betriebsarten CVCC, CRCC, CPCC und CVCR.
Wie schnell sind dynamische Stromprofile möglich?
Der dynamische CC-Betrieb erreicht bis zu 30 kHz. Die Strom-Slew-Rate beträgt modell- und bereichsabhängig bis zu 4.000 A/ms.
Ist die Prüfung von Schnellladegeräten möglich?
Ja. Das optionale Schnelllademodul unterstützt unter anderem USB PD 2.0, 3.0 und 3.1 sowie QC-, PE-, FCP-, SCP-, AFC- und VOOC-Protokolle.
Welche Fernsteuerungsschnittstellen sind integriert?
LAN und RS485 gehören zur Standardausstattung. Für die Automatisierung stehen Modbus RTU, SCPI und TCP/IP zur Verfügung.
Können Batterien und Superkondensatoren entladen werden?
Ja. Der Entladetest kann abhängig von Grenzspannung, Testdauer oder entnommener Kapazität automatisch beendet werden.
Technische Beratung und Projektanfrage
ET System unterstützt Sie bei der Auswahl der geeigneten Kanalarchitektur, bei der Auslegung dynamischer Lastprofile und bei der Integration der N61200 Serie in Labor-, ATE- oder End-of-Line-Systeme.
- Modellauswahl nach Spannung, Strom, Leistung und Kanalzahl
- Bewertung von Mindestbetriebsspannung, Dynamik und Messbereichen
- Integration über LAN, RS485, Trigger und PC-Software
- Planung von Schnelllade-, LED-, Entlade- und Schutzfunktionstests