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ART.-NR.
Beschreibung
Leistung [P]
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Strom [A]
ESA 45-300-68

Beschreibung
ESA 45-300-68 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 45 kVA, 300 V L-N, 68 A/Phase
Leistung [P]
45000
Spannung [V]
300
Strom [A]
91
ESA 45-300-68
ESA 45-300-68 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 45 kVA, 300 V L-N, 68 A/Phase
45000
300
91
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA 60-300-91

Beschreibung
ESA 60-300-91 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 60 kVA, 300 V L-N, 91 A/Phase
Leistung [P]
60000
Spannung [V]
300
Strom [A]
182
ESA 60-300-91
ESA 60-300-91 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 60 kVA, 300 V L-N, 91 A/Phase
60000
300
182
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA 180-300-273

Beschreibung
ESA 180-300-273 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 180 kVA, 300 V L-N, 273 A/Phase
Leistung [P]
180000
Spannung [V]
300
Strom [A]
273
ESA 180-300-273
ESA 180-300-273 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 180 kVA, 300 V L-N, 273 A/Phase
180000
300
273
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA 240-300-364

Beschreibung
ESA 240-300-364 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 240 kVA, 300 V L-N, 364 A/Phase
Leistung [P]
240000
Spannung [V]
300
Strom [A]
364
ESA 240-300-364
ESA 240-300-364 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 240 kVA, 300 V L-N, 364 A/Phase
240000
300
364
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA 300-300-455

Beschreibung
ESA 300-300-455 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 300 kVA, 300 V L-N, 455 A/Phase
Leistung [P]
300000
Spannung [V]
300
Strom [A]
455
ESA 300-300-455
ESA 300-300-455 Bidirektionale programmierbare AC-Quelle, 300 kVA, 300 V L-N, 455 A/Phase
300000
300
455
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA Custom

Beschreibung
ESA Customized Kundenspezifische bidirektionale AC-Quelle, projektspezifisch konfigurierbar
Leistung [P]
10000000
Spannung [V]
50000
Strom [A]
10000
ESA Custom
ESA Customized Kundenspezifische bidirektionale AC-Quelle, projektspezifisch konfigurierbar
10000000
50000
10000
AC Quelle / Last (1/3ph)

Technische Daten

AC Last Art

Regenerative Last

AC Quellen Art

Quelle + Last

Netzsimulator

1/3 Phasig

Produktkategorie

AC Bidirektional

Elektronisch AC Last

AC Stromversorgung

ESA-Serie im Überblick

Die ESA-Serie ist eine modular aufgebaute, dreiphasige AC-Leistungsquelle für Netzsimulation, Leistungselektronik und automatisierte Prüfaufgaben. Standardmodelle decken 45 bis 300 kVA bei 0 bis 300 V L-N ab; Spannung, Strom, Leistung und Eingangsanschluss werden projektbezogen konfiguriert. Drei DC/AC-Leistungskanäle erzeugen voneinander unabhängige Phasenausgänge. Im Standardbetrieb stehen AC-Ausgabe, CV- und CC-Regelung, Sequenzen, Ober- und Zwischenharmonische, frei geformte Wellenformen, Messfunktionen sowie lokale und PC-basierte Bedienung zur Verfügung.

Die Option -R ergänzt den Vierquadrantenbetrieb mit bidirektionalem Energiefluss und macht die ESA zum rückspeisenden Netzsimulator. -LD erweitert diese Ausführung um regenerative AC-Lastmodi; -DC ergänzt DC- und AC+DC-Ausgabe. Weitere Optionen bilden unter anderem Leitungsimpedanzen, einphasigen Betrieb, Inselnetzsituationen und kundenspezifische Frequenzbereiche ab. Dadurch kann die Hardware passend zur konkreten Prüfaufgabe zusammengestellt werden, ohne optionale Funktionen pauschal als Serienausstattung vorauszusetzen.

Zentrale Vorteile

Bidirektionaler Netzbetrieb

Mit -R arbeitet die ESA in vier Quadranten und führt aufgenommene Energie zurück. Das unterstützt Prüfungen mit wechselnder Wirkleistungsrichtung.

Schnelle Spannungssprünge

Anstiegs- und Abfallzeit liegen in der Standardausführung unter 1 ms. Definierte Einbrüche und Rückkehrverläufe lassen sich dynamisch abbilden.

Programmierbare Netzqualität

Oberwellen bis zur 50. Ordnung und Zwischenharmonische werden phasenweise nach Amplitude und Winkel programmiert.

Spannung direkt am Prüfling

Remote Sense führt die Lastspannung in den Regelkreis zurück und kompensiert damit Spannungsabfälle der Anschlussleitungen.

Wiederholbare Prüfprofile

Mehrstufige Abläufe kombinieren Sollwerte, Rampen und Haltezeiten. Einstellungen lassen sich speichern und für wiederkehrende Tests importieren.

Messung und Wellenformaufzeichnung

Die DSP-/FPGA-Regelung unterstützt Echtzeitmessungen sowie Anzeige und Speicherung von Wellenformen mit 10 k/s Abtastrate.

Funktionsprinzip der dreiphasigen AC-Leistungsquelle

In der Standardtopologie folgen auf den dreiphasigen Netzeingang Transformator, Filter und PWM-AC/DC-Stufe. Der erzeugte DC-Zwischenkreis speist drei DC/AC-Leistungsmodule, die die Phasen A, B und C unabhängig ausgeben. Spannung beziehungsweise Strom werden im CV- oder CC-Modus geregelt; Frequenz und Phasenwinkel sind programmierbar. Die Topologie einer Ausführung mit -R ist für bidirektionalen Energiefluss ausgelegt und unterscheidet sich von der Standardausführung.

Für einzelne Arbeitspunkte dient der STD-Modus. SEQ- und List-Modus verknüpfen mehrere Schritte mit Rampen, Haltezeiten, Phasenwinkeln und optionalen Wellenformanteilen. Die grafische Bedienoberfläche läuft auf dem frontseitigen Windows-Touchpanel und kann auch auf einem angeschlossenen PC genutzt werden. Messwerte, Status, Fehler und Ein-/Ausgangswellenformen werden zentral angezeigt.

Leistungsbereich und Standardmodelle

Die folgenden Standardmodelle besitzen einen AC-Ausgang bis 300 V L-N. Der angegebene Strom gilt je Phase; Abmessungen und Gewicht beziehen sich auf die jeweilige Schrankausführung.

ModellLeistungSpannung L-NStrom je PhaseB × T × HGewicht
ESA 45-300-6845 kVA300 V68 A800 × 800 × 2.000 mm770 kg
ESA 60-300-9160 kVA300 V91 A800 × 800 × 2.100 mm980 kg
ESA 120-300-182120 kVA300 V182 A1.600 × 900 × 1.700 mm1.400 kg
ESA 180-300-273180 kVA300 V273 A1.600 × 900 × 2.100 mm1.800 kg
ESA 240-300-364240 kVA300 V364 A1.800 × 900 × 2.100 mm2.100 kg
ESA 300-300-455300 kVA300 V455 A2.000 × 1.000 × 2.100 mm2.700 kg

Konfiguration beachten: Das Modellkennzeichen folgt dem Schema ESA AAA-BBB-CCC-DDD/EEE mit Leistung, Spannung, Strom je Phase, Optionen und Eingangsanschluss. Kundenspezifische Ausführungen können abweichen; maßgeblich sind Angebot, Typenschild und projektspezifische Auslegung.

Dynamik, Genauigkeit und Regelverhalten

MerkmalWert / BedingungBedeutung
Spannungsanstieg 0–90 %<1 ms Standard; <2 ms mit -TRDynamische Sollwertwechsel und Ride-through-Profile
Spannungsabfall 90–0 %<1 ms Standard; <2 ms mit -TRDefinierte Einbrüche und Abschaltverläufe
Lastregelung0,2 % FSBegrenzte Ausgangsabweichung bei Laständerung
Netzregelung0,1 % FSBegrenzte Ausgangsabweichung bei Eingangsschwankung
Ausgangsspannungs-THD<1 % FS bei ohmscher Last und 50/60 HzDefinierte sinusförmige Referenzbedingungen
ProgrammiergenauigkeitLeistung 0,3 % FS; Spannung 0,1 % FS Standard / 0,2 % FS mit -TR; Strom 0,2 % FSEinordnung der Sollwertvorgabe
Frequenz / Phase0,01 Hz; ±0,3° bei 50 HzPräzise Frequenz- und Phasenführung
Auflösung0,1 kW; 0,01 V; 0,1 A; 0,01 Hz; 0,1°Feine Abstufung programmierter Prüfparameter

Betriebsarten und Optionen

FunktionAusführungArbeitsweise und Nutzen
CV / CCStandardRegelt AC-Ausgangsspannung oder -strom für einzelne Arbeitspunkte und programmierte Abläufe.
STD, SEQ und ListStandardEinzelschritt, Mehrschrittsequenz oder frei kombinierte Befehlslisten mit Rampen, Haltezeiten und Schleifen.
Vierquadrantenbetrieb-RErzeugt und absorbiert AC-Leistung für rückspeisende Netzsimulation und bidirektionale Prüfungen.
Regenerative AC-Last-LD zusammen mit -RCR-, CC-, CP- und Gleichrichtermodus für ohmsche, induktive, kapazitive und nichtlineare Lastprofile.
DC und AC+DC-DCErweitert die drei Phasenkanäle um DC-Ausgabe und DC-Anteil. Im DC-Betrieb stehen bis zu 50 % Ausgangsleistung zur Verfügung; unter 30 Hz wird der Strom reduziert.
Leitungsimpedanz-IMPSimuliert R und L am Ausgang; Rmax = 0,2 × Urated / Irated, Lmax = Rmax / 314.
Einphasiger Ausgang-1PParallelschaltung der drei Phasenausgänge erhöht den verfügbaren einphasigen Strom auf die Summe der Kanäle.
Inselnetzerkennung-62116RLC-Lastsimulation für Anti-Islanding-Prüfungen mit Sinuswellenform und 50/60-Hz-Eingang.
Wirk-/Blindleistungsregelung-PQEntkoppelte Vorgabe von P und Q für Energiefluss- und Netzforschungsaufgaben.
Erweiterte Frequenz-HFXXXKundenspezifisch erweiterter AC-Frequenzbereich im CV-Modus.

Typische Anwendungen

Netzgekoppelte Erzeugungsanlagen

Mit -R werden Spannungs- und Frequenzabweichungen, Phasensprünge, Unsymmetrien sowie LVRT-/HVRT-Verläufe für Konformitätsprüfungen erzeugt.

Solid-State-Transformer und Microgrids

Mit -PQ lassen sich Wirk- und Blindleistung getrennt vorgeben, um Leistungsübertragung und Lastverteilung zwischen Netzabschnitten zu untersuchen.

Motorantriebe und Leistungselektronik

Unabhängige Phasen, programmierbare Frequenz und frei geformte Wellenformen versorgen Umrichter und Baugruppen unter reproduzierbaren Bedingungen.

Automatisierte Produktionsprüfung

Fernsteuerbare Sollwerte, Sequenzen, SCPI/Modbus sowie Status- und Fehlerrückmeldungen binden die Leistungsquelle in automatisierte Prüfstände ein.

Forschung an Netzqualität

Oberwellen, Zwischenharmonische, Unsymmetrien und benutzerdefinierte Wellenformen ermöglichen kontrollierte Untersuchungen an dreiphasigen Prüflingen.

Schnittstellen, Software und Automatisierung

AusstattungVerfügbarkeitFunktion
LANStandardFernsteuerung über einen PC im selben Netzwerksegment; lokale Touchpanel-Kommunikation nutzt separate interne LAN-Anschlüsse.
RS485StandardFernsteuerung und störfeste Mehrpunktkommunikation über eine Zweidrahtverbindung mit Signalmasse.
SCPI / ModbusUnterstützte ProtokolleProgrammierbare Sollwerte, Betriebsarten, Messwertabfragen und Statuskontrolle.
RS232-232Punkt-zu-Punkt-Fernsteuerung über die optionale serielle Schnittstelle.
Analogeingang-ATIExterne Sollwertvorgabe der Ausgangsspannung über BNC-Anschlüsse.
TTL-AusgangStandardGibt bei Spannungs- oder Frequenzänderungen ein beobachtbares Triggersignal aus.
Remote SenseStandardRegelt die Spannung am externen Anschlusspunkt des Prüflings statt nur an den Geräteklemmen.
Windows-GUIStandardBedienung am mindestens 12 Zoll großen Touchpanel oder PC, Messwertanzeige, Wellenformerfassung, Speicherung und Fehleranzeige.

Parallelbetrieb und Skalierung

Geräte desselben Modells können mit der Option -MS parallel betrieben werden. Ein Gerät wird als Parallel Master, das andere als Parallel Slave konfiguriert; die Kommunikation erfolgt über Lichtwellenleiter. Eingangs- und Ausgangsanschlüsse werden entsprechend parallel verdrahtet. Sollwerte werden am Master vorgegeben, während die Messseiten der Geräte ihre jeweiligen lokalen Werte anzeigen.

Systemauslegung: Parallelbetrieb erfordert identische Geräte, die vorgesehene Master-Slave-Verbindung und eine projektspezifisch dimensionierte AC-/Ausgangsverkabelung. Die zulässige Anzahl und Gesamtleistung sind für die konkrete Ausführung zu bestätigen.

Installation und Infrastruktur

MerkmalAnforderung / Ausführung
AC-EingangJe nach Bestellung 380, 400 oder 480 V L-L ±10 %, als 3P+N+PE oder 3P+PE; konkrete Ausführung am Typenschild prüfen.
Eingangsfrequenz47–63 Hz
AusgangDreiphasig N/A/B/C; Standardbereich 0–300 V L-N
KühlungErzwungene Luftkühlung; Wasserkühlung mit Option -W. Für die Belüftung mindestens 600 mm Abstand zu Wänden oder anderen Geräten vorsehen.
Betriebstemperatur0–40 °C
Luftfeuchte20–90 % relative Feuchte, nicht kondensierend
AnschlussKabeleinführung von unten; Eingangs- und Ausgangskupferschienen sowie PE-Anschluss werden passend zu Spannung, Strom und Kühlung projektiert.

Vor der Installation sind Modell, Spannungs- und Stromwerte am Typenschild zu prüfen. Schutzleiter, AC-Zuleitung, Ausgangskabel, übergeordnete Schaltgeräte und Aufstellfläche müssen für die konkrete Schrankausführung dimensioniert werden.

Schutz- und Sicherheitsfunktionen

Die ESA überwacht Überstrom, Überspannung, Überleistung und Übertemperatur. In der Bedienoberfläche lassen sich außerdem Unterspannung, Spitzenstrombegrenzung sowie Spannungs- und Stromrampen parametrieren. Bei Überschreiten der konfigurierten OCP-, OVP- oder OPP-Grenzen wird der Ausgang abgeschaltet; Status und Fehler werden in der GUI angezeigt.

Ein Not-Halt-Taster befindet sich an der Front. Zusätzlich steht eine externe Not-Halt-Schnittstelle zur Einbindung eines kundenseitigen Schalters zur Verfügung. Diese Gerätefunktionen ersetzen nicht die Risikobeurteilung und Schutzarchitektur des vollständigen Prüfstands.

ESA FAQ

Arbeitet jede ESA-Ausführung bidirektional?

Nein. Der Vierquadrantenbetrieb mit rückspeisendem Energiefluss gehört zur Option -R. Standard- und Optionsumfang müssen zur jeweiligen Konfiguration passen.

Welche Standardmodelle sind dokumentiert?

Die Standardübersicht umfasst sechs Ausführungen von 45 bis 300 kVA, jeweils bis 300 V L-N und mit 68 bis 455 A je Phase.

Lassen sich die drei Phasen unabhängig einstellen?

Ja. Spannung, Phasenwinkel sowie Sequenz-, Oberwellen- und Zwischenharmonikparameter können phasenweise vorgegeben werden.

Kann die ESA als regenerative AC-Last arbeiten?

Ja, mit -LD in Verbindung mit -R. Verfügbar sind CR-, CC-, CP- und Gleichrichtermodus; der Phasenwinkel in CC/CP reicht von +90° bis -90°.

Ist ein DC-Ausgang verfügbar?

Mit -DC stehen DC- und AC+DC-Betrieb zur Verfügung. Im DC-Betrieb sind bis zu 50 % Ausgangsleistung möglich; unter 30 Hz wird der Strom reduziert.

Wie wird der Spannungsabfall der Lastleitung kompensiert?

Remote Sense erfasst die Spannung direkt am Eingang des Prüflings und führt sie zur Regelung zurück. Die werksseitige Klemmenbrücke wird dafür entsprechend umverdrahtet.

Eignet sich die ESA für Netzfehler- und Ride-through-Tests?

Mit -R erzeugt die ESA Spannungs- und Frequenzabweichungen, Einbrüche, Unsymmetrien sowie LVRT-/HVRT-Verläufe für netzgekoppelte Prüflinge.

Kann die ESA Anti-Islanding-Tests an PV-Wechselrichtern unterstützen?

Mit -62116 wird eine RLC-Last für Anti-Islanding-Prüfungen simuliert. Diese Funktion ist auf Sinuswellenform und 50/60-Hz-Eingang begrenzt.

Wie wird die ESA in automatisierte Prüfstände integriert?

LAN, RS485, SCPI und Modbus steuern Sollwerte und lesen Mess- oder Statusdaten. Sequenz- und List-Modus bilden wiederholbare Abläufe für Entwicklung und Produktion.

Technische Beratung und Projektanfrage

Für die Auswahl einer ESA-Konfiguration benötigen wir Leistung, Spannung und Strom je Phase, Eingangsnetz, Frequenzbereich und gewünschte Betriebsarten. Bitte nennen Sie außerdem Dynamik, Wellenform-, Last- oder Netzsimulationsfunktionen, Schnittstellen, Kühlung und geplante Parallelkonfiguration.

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